Herzlich willkommen bei der Kurt Burmeister GmbH.
Ihr Traditions-Fachbetrieb für Heizung und Sanitär seit 1911.
Mit drei Meistern ist die Firma Kurt Burmeister GmbH im Großraum Kiel tätig. Ausgeführt wird alles von der kleinen Flickarbeit bis zum großen Wohnkomplex.
Entsprechenden Wert legt unser Unternehmen neben einer intensiven Beratung, zu der auch die eigene Projektierung zählt, auf den Kundendienst sowie einen Notdienst für unsere Kundschaft.
Hier finden Sie alle unsere Kontaktdaten auf einen Blick.
Aktuelles
Energy Sharing: Solarstrom lokal teilen wird ab Juni 2026 möglich
Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer dürfen künftig den Solarstrom vom Dach unbürokratisch an ihre Nachbarn verkaufen. Dies erlaubt das Energiewirtschaftsgesetz ab 1. Juni 2026. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Wer den Solarstrom im eigenen Quartier teilt, wird von vielen Pflichten klassischer Energielieferanten befreit. Die Neuregelung lohnt sich: In Spitzenzeiten kann ein Haushalt oft nicht den gesamten Solarstrom verbrauchen, die Batterie ist bereits mittags voll und die Einspeisevergütung ist nicht attraktiv. Auch der Verkauf an der Börse ist mangels passender Angebote nicht möglich. Hier bietet „Energy Sharing“, so die Fachbezeichnung, eine neue verlässliche Einnahmequelle. Das steigert die Wirtschaftlichkeit der eigenen Anlage und kann die Stromkosten für die Abnehmerinnen und Abnehmer senken.
Das Gebäudemodernisierungsgesetz: Das sollten Eigenheimbesitzer jetzt wissen
txn. Wer in den eigenen vier Wänden lebt, hat die Diskussionen um Heizungsgesetz und steigende Energiekosten in den vergangenen Jahren intensiv miterlebt. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG), welches das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen soll, würden neue Regeln im Heizungskeller gelten. Was sich konkret ändern könnte und worauf Eigenheimbesitzer bei einem Heizungstausch achten sollten, zeigt der folgende Überblick.
Langfristige Kostenrisiken für Verbraucher
co2online warnt vor Fehlanreizen im Gebäudemodernisierungsgesetz: Eine verpflichtende Grüngasquote im Wärmemarkt lässt den weiteren Einsatz und sogar den Neueinbau von Gasheizungen wirtschaftlich attraktiver erscheinen. Genau das würde jedoch Haushalte in eine langfristige Kostenfalle führen. Heizsysteme auf Basis erneuerbarer Energien, allen voran Wärmepumpen, sind im Schnitt bereits heute günstiger im Betrieb als fossile Heizungen. Langfristig rechnen sich erneuerbare Systeme wegen deutlich geringerer laufender Kosten.



