Öl- oder Gaskessel jetzt durch Wärmepumpe ersetzen

Haustechnik-Experte Henning Schulz (rechts) von Stiebel Eltron rät Hausbesitzern, bei der Entscheidung für ein neues Heizsystem auf jeden Fall den Einsatz einer Wärmepumpe zu prüfen – schließlich binde man sich mit einem Öl- oder Gaskessel für die nächsten 15 bis 20 Jahre an fossile Brennstoffe. Quellen: „obs/STIEBEL ELTRON/Stiebel Eltron“

Holzminden (ots) – Hausbesitzer, die vor der Entscheidung für ein neues Heizsystem stehen, sollten auf jeden Fall den Einsatz einer Wärmepumpe prüfen, rät Haustechnik-Experte und Architekt Henning Schulz vom deutschen Wärme- und Lüftungsunternehmen Stiebel Eltron: “Wer sich jetzt für eine neue Heizungsanlage entscheidet, muss sich fragen, ob er wirklich die nächsten 15 oder 20 Jahre Öl oder Gas verbrennen und damit unnötig CO2 in die Luft pusten möchte – oder ob er nicht besser auf eine Technik setzt, die jede Menge erneuerbare Energien einkoppelt und seit über 40 Jahren am Markt bewährt ist: Wärmepumpen. Sie nutzen Umweltenergie aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser, um das Gebäude zu beheizen und das Warmwasser zu bereiten. Moderne Geräte sind in der Lage, nahezu jedes Haus zu beheizen – auch ältere Bestandsbauten, auch Gebäude mit Heizkörpern statt Flächenheizungen.”

Jetzt sei eine gute Zeit, den “Raustausch” im Heizungskeller anzugehen, meint Schulz: “Auch der Staat will, dass mehr Wärmepumpen eingesetzt werden. Über das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (MAP) wird der Einbau von effizienten Wärmepumpen gefördert – im Neubau wie im Bestand.” Mehrere tausend Euro sind als Fördergelder bei der Heizungsmodernisierung möglich, bei einer neuen Erdreich-Wärmepumpe unter bestimmten Voraussetzungen sogar bis zu 9.300 Euro. Mehr Infos dazu unter www.stiebel-eltron.de/willkommenzukunft.

Original-Content von: STIEBEL ELTRON, übermittelt durch news aktuell

 


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