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Ergonomische, altersgerechte Badezimmer

Foto von einem Badezimmer mit einer älteren und jüngeren Person.
Der Komfort-Bad-Typ sucht im Badezimmer neben Unterstützung bei der Körperpflege auch den Genuss. Eine moderne Badausstattung macht die Alltagsroutine zum angenehmen Ritual und vermittelt Sicherheit. Foto: Viega/akz-o

(akz-o) Um das individuell passende Bad zu finden, hilft es, sich zu fragen, welcher Bad-Typ man eigentlich ist. Zu Überlegungen dieser Art rät jedenfalls die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) und beschreibt zur Orientierung verschiedene Bad-Typen.

Nicht erst im Alter weiß man den Komfort im Badezimmer zu schätzen. Wer in Hotels große Walk-in-Duschen und das Reinheitsempfinden nach dem Benutzen eines Dusch-WCs erlebt hat, wünscht sich das auch für sein Zuhause. Extras wie eine Fußbodenheizung, eine Thermostat-geregelte Dusche bei schöner Lichtstimmung, eine Sitzgelegenheit, ein wohltemperiertes Schaumbad, ein angewärmter Toilettensitz machen die Alltagsroutine zum angenehmen Ritual. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit. „Das Badezimmer gibt mir ein gutes Gefühl“, schätzt der Komfort-Typ Verwöhn- und Support-Pakete einer modernen Badausstattung. Doch er sucht nicht nur die Bequemlichkeit, er beugt auch vor: für ein selbstständiges, genussvolles Leben im Alter.

Komfort-Badtypen schätzen eine altersgerechte Bad-Ausstattung

Ein ergonomisches, altersgerechtes Bad ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung für Unabhängigkeit bis ins hohe Alter. Doch auch in jüngeren Jahren kann sich das Badezimmer im Falle gesundheitlicher Einschränkungen als Knackpunkt bei der Bewältigung täglicher Herausforderungen erweisen, denn es ist zentral für das körperliche wie mentale Wohlbefinden. Populärstes Beispiel für ein barrierereduzierendes Komfort-Update ist der Austausch einer Badewanne gegen eine bodenebene Dusche. Das gefällt jungen wie älteren Komfort-Bad-Typen. Wer sein normales Leben möglichst lange genießen will, sollte rechtzeitig und präventiv sein Wohnumfeld altersfit gestalten. Eine aktuelle Umfrage der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) legt nahe, die Umbaumaßnahmen mit einem SHK-Profi nicht auf die zu lange Bank zu schieben. Irgendwann jenseits der 60 hat man nämlich immer weniger Lust und Energie für größere Umbauaktionen. Wer sein Bad heute zur Wohlfühloase umbaut, kann es zudem bereits morgen genießen und hat lange etwas von seiner Investition.

Das schon lang gewünschte Komfort-Update

Mit dem heute in vielen Preisklassen erhältlichen Dusch-WC wird die Komfort-Routine wirklich easy. Ein stabiler Griff hilft der ganzen Familie und in jeder Lebenslage beim Aufstehen. Nach dem Duschen oder beim Zähneputzen einfach mal kurz Platz nehmen: Sitzgelegenheiten im Bad bieten Komfort und Sicherheit. Per Knopfdruck lassen sich höhenverstellbare Waschtische und WCs individuell auf unterschiedliche Nutzer von der Enkelkind- bis zur Großelterngeneration einstellen. Mehr Informationen finden Sie unter www.gutesbad.de (externer Link) oder direkt bei uns.

Sie kommen aus dem Raum Kiel oder Kronshagen und und interessieren sich für ein barrierearmes/barrierefreies und altersgerechtes Bad?

Unser Unternehmen Kurt Burmeister in Kronshagen bei Kiel ist ein erfahrener Fachbetrieb und berät Sie gerne persönlich rund um barrierearme bzw. barrierefreie Bäder.
Rufen Sie uns einfach an unter 0431–586780 und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch und erfahren Sie, welche Möglichkeiten für Sie am besten geeignet sind, um Ihr Badezimmer fit für die Zukunft zu machen


Quelle Text: AkZ Presse

Hinweis:
Die Informationen wurden von uns nach besten Wissen und mit großer Sorgfalt erstellt. Für Vollständigkeit, Fehler redaktioneller und technischer Art, Auslassungen usw. sowie die Richtigkeit der Eintragungen kann keine Haftung übernommen werden. Insbesondere kann keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit von Informationen übernommen werden, die über weiterführende Links erreicht werden.

Eine Dusche mit Haltegriffen.
Ob beim Aufstehen von der Toilette oder beim Ein- und Ausstieg aus der Dusche – stabile Haltegriffe geben Sicherheit und unterstützen die Beweglichkeit. Foto: Hewi/akz-o BU Bild3: Ein echtes Must-have für das generationengerechte Bad ist die bodenebene Dusche. Sie ermöglicht einen bequemen und sicheren Einstieg ganz ohne Stolperkante. Foto: Bette/akz-o
Eine bodenebene Dusche.
Ein echtes Must-have für das generationengerechte Bad ist die bodenebene Dusche. Sie ermöglicht einen bequemen und sicheren Einstieg ganz ohne Stolperkante. Foto: Bette/akz-o
WC mit Reinigungsfunktion
Die einfachste Sanierungsmaßnahme mit großem Komfortgewinn startet beim WC. Neue Keramik-Geometrien sind hygienisch und reduzieren den Einsatz von Reinigungsmitteln. Foto: Grohe/akz-o
Foto von einem Badezimmer mit einer älteren und jüngeren Person.

Ratgeber Heizkörpervielfalt – Impressionen für jeden Einrichtungsstil

Der neue Pio plus mit Handtuchhalterung
Natürliche Materialien liegen bei der Wohnraumgestaltung im Trend – und verleihen jetzt auch Heizkörpern einen individuellen Look: Die waagerechte Handtuchhalterung des neuen Pio plus ist inklusive und neben Edelstahl-Ausführungen auch in Echtholz-Varianten nach Wunsch erhältlich. Der Handtuchhalter kann zudem komplett flexibel positioniert werden. Als schmales platzsparendes Modell punktet Pio plus vor allem auch in kleinen Räumen. Foto: Kermi GmbH/akz-o

(akz-o) Heizkörper sind schon lange nicht mehr ausschließlich funktionale Wärmespender, sondern gestalten das Wohngefühl auch optisch entscheidend mit. Für unterschiedlichste Einrichtungsstile und Anforderungen stehen vielfältige Varianten zur Verfügung: Vom Wohn- oder Badheizkörper über Flach- und Wärmepumpenheizkörper bis hin zu Elektrolösungen oder Sonderanfertigungen – Raumklima-Spezialist Kermi bietet hier eine enorme Auswahl an modernen Modellen.

Neue Designs und Technologien gehen immer wieder auf aktuelle Trends ein. So lässt sich beispielsweise speziell der Wunsch, dem Raum bzw. dem Heizkörper eine persönliche Note zu verleihen, elegant erfüllen: mit neuen Kombinationsmöglichkeiten und spannendem Form-, Farb- und Materialmix.

Die flachen Heizrohre des neuen Credo Half flat machen auch in der Diele eine gute Figur.
Designheizkörper setzen nicht nur Bäder in Szene, die flachen Heizrohre des neuen Credo Half flat machen auch in der Diele eine gute Figur. Besonders praktisch ist die optionale Echtholzablage. Sie bietet eine zusätzliche Abstellfläche – im Flur beispielsweise für Schlüssel, Sonnenbrille, Handschuhe oder ähnliche kleine Alltagsgegenstände. Die Blockanordnung der Heizrohre ermöglicht in Küche oder Bad ein einfaches Einlegen von Handtüchern. Foto: Kermi GmbH/akz-o
Der neue Handtuchbügel Multi+
Individuelles Gestaltungselement und praktischer Helfer: Der neue Handtuchbügel Multi+ lässt sich flexibel, ohne sichtbare Befestigung neben fast jedem vertikalen Heizkörper montieren. Als stilvolle Ablage mit vier integrierten Handtuchhaken schafft er Ordnung in Bad, Küche und Wohnbereich. Die drei zeitlos-eleganten Farbvarianten „Strukturweiß“, „Anthrazit Metallic“ und „Tiefschwarz“ kreieren zusammen mit dem Heizkörper einen individuellen Look. Foto: Kermi GmbH/akz-o
Der Elveo Infrarotheizkörper
Gerade im Bad spielen rein elektrische Lösungen wie Elveo ihre Vorteile aus: Der Infrarotheizkörper spendet schnell wohlige Strahlungswärme. Je nach Modell eignet er sich damit zum komfortablen Vorwärmen der Handtücher oder zum raschen Heizen, wenn kurzfristig höhere Temperaturen gewünscht sind – z.B. zum Duschen oder Baden. Optisch setzt Elveo mit seiner hochwertigen weißen, schwarzen oder verspiegelten Glasfront einen eleganten Akzent. Foto: Kermi GmbH/akz-o
Kermi Heizkörper Ideos in unzähligen Farbstellungen erhältlich
Dank seiner sternförmigen Elemente wird der Ideos zu einer faszinierenden Skulptur – und damit zu einem Designobjekt, das den Blick lenkt. So setzt der Bad- und Wohnheizkörper ein optisches Highlight; auch in farblich dezenten Umfeldern, die Ton in Ton gestaltet sind. Wie alle Kermi Heizkörper ist auch Ideos in unzähligen Farbstellungen erhältlich. Foto: Kermi GmbH/akz-o
Leistungsstarke Konvektoren von Kermi gegen die Kälteabstrahlung
Speziell vor großen Fensterfronten unterbinden leistungsstarke Konvektoren von Kermi die Kälteabstrahlung und sorgen dank kurzen Aufheizzeiten für optimalen Wärmekomfort. Dabei beeinträchtigen sie mit ihrer geringen Bauhöhe nicht den Blick nach draußen. Für besondere räumliche Anforderungen sind neben den Standardmaßen auch individuelle Formen möglich – etwa gebogen oder gewinkelt. Foto: Kermi GmbH/akz-o
Der neue Pio plus mit Handtuchhalterung

Bodenebene Duschen – Stylish, bequem und platzsparend

Freiheit im Bad: Bodenebene Duschen
Freiheit im Bad: Bodenebene Duschflächen sind in vielen Varianten und Oberflächen erhältlich. Als professionell ausgeführte Einbaulösung lassen begehbare Duschen den Raum weiter wirken – weil sich auch dem Auge nichts in den Weg stellt. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)/Kaldewei/akz-o

(akz-o) Eigentlich haben sie nichts mit dem zu tun, was man sich so unter einer „Wanne“ vorstellt: die neuen Duschwannen für die angesagte „begehbare“ Dusche. Plane Duschwannen können heute perfekt bodengleich gefertigt werden. Hinter dem technischen Terminus „Duschwanne“ verbergen sich Duschflächen, die so flach gearbeitet sind wie eine Flunder und sich so unauffällig in das Bodenniveau integrieren lassen, dass manche Hersteller schon von einer „Duschfliese“ sprechen, die eine homogene und vor allem fugenlose Flächengestaltung ermöglicht. Alternativ gibt es neben innovativen Ablaufrinnen auch sogenannte Duschboards und Komplettlösungen inklusive Ablaufrinne, die für bodengleiche Duschbereiche mit klassischen Fliesen belegt werden können.

Bodengleiche Duschflächen - moderne und stilvoll
Mit bodengleichen Duschflächen lassen sich moderne und stilvolle Duschbereiche realisieren, die im Sinne einer nachhaltigen Badgestaltung eine lange Nutzungsdauer gewährleisten – bis ins hohe Alter. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)/Villeroy & Boch/akz-o

Begehbare Duschen liegen nicht nur aus Gründen der Optik und des Komforts voll im Trend. Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) empfiehlt Lösungen mit bodenebener bzw. bodengleicher Dusche gerade für kleinere Badezimmer, da sie den Raum durch die unauffällige Duschfläche großzügiger und offener wirken lassen – vor allem in Kombination mit Glastrennwänden. Neben einem flächenbündigen Zugang bieten sie auch ein Plus an Bewegungsfreiheit. Wenn Glastüren und Trennwände zudem als vollständig wegklappbare Modelle gewählt werden, sind sie sogar als Nutz- bzw. Wegefläche nutzbar: Ist die Dusche nicht in Gebrauch, bleibt mehr Freiraum zur Bewegung.

Elegante Duschrinnen, Wand- und Bodenabläufe in passend wählbaren Farben
Elegante Duschrinnen, Wand- und Bodenabläufe in passend wählbaren Farben und hochwertigen Materialien setzen Akzente und komplettieren perfekt das puristische Erscheinungsbild der bodenebenen Duschen. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)/Tece/akz-o

Mit bodengleichen Duschflächen lassen sich moderne und stilvolle Duschbereiche realisieren, die im Sinne einer nachhaltigen Badgestaltung eine lange Nutzungsdauer gewährleisten – bis ins hohe Alter. Dabei avancieren sie immer mehr zu echten Design-Highlights: In der Funktion rutschfest, hygienisch und komfortabel, sind sie ästhetisch gestaltet und dabei so flach, dass sie mit dem Badezimmerboden nahezu verschmelzen. Und zwar auch farblich: Viele Anbieter halten eine große Farbpalette für die passend zum Bodenbelag wählbaren Duschflächen bereit, sodass die Dusche als Teil einer homogen gestalteten Architektur erscheint. Elegante Duschrinnen, Wand- und Bodenabläufe in passend wählbaren Farben und hochwertigen Materialien setzen Akzente und komplettieren perfekt das puristische Erscheinungsbild der bodenebenen Duschen.

Kreative Ideen und flexible Vorwandsystemen
Die typische Badgröße in privaten Badezimmern liegt zwischen knapp sechs und neun Quadratmeter. Doch mit kreativen Ideen und flexiblen Vorwandsystemen lassen sich auch daraus funktionale Bäder mit hohem Wohlfühlfaktor gestalten. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)/Viega/akz-o

Quelle Bild & Text: akz-o

Freiheit im Bad: Bodenebene Duschen

Thermostatventile richtig einstellen – Heizenergie effizient nutzen

Einstellung ThermostatventilDie hohen Energiepreise zwingen zum Umdenken beim Energieverbrauch. „Der richtige Umgang mit der Heizung ist dabei besonders wichtig“, betont Dr. Jan Witt, Geschäftsführer der HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V., Berlin. Höchste Zeit also, sich die Raumtemperatur und ihre Regelung genauer anzuschauen.

Ob eine Raumtemperatur als angenehm empfunden wird, hängt stark von der subjektiven Wahrnehmung ab. Als Richtwerte können aber gelten: Für Wohn-, Ess- und Kinderzimmer wird eine Raumtemperatur von 20 Grad empfohlen, für die Küche 18 Grad. Im Schlafzimmer kann die Temperatur niedriger sein, genauso wie in Fluren, hier reichen 15 Grad. Weniger sollten es aber nicht sein: Kühlen einzelne Räume zu sehr aus, kann dort Feuchtigkeit aus der Luft kondensieren und Schimmelbildung einsetzen. Um keine Heizenergie zu verschwenden, sollten die Türen zwischen beheizten und unbeheizten Räumen geschlossen bleiben.

In vielen Wohnungen und Häusern wird die Raumwärme über Heizkörperthermostate geregelt, dies kann mechanisch oder elektronisch erfolgen. Eine mechanische Regelung wird bei Heizkörpern am häufigsten genutzt. Die Temperatur wird hier manuell über den Thermostatkopf eingestellt. Vorteile bietet eine elektronische Regelung: Diese Thermostate sind mit einem Stell-Motor versehen, so kann die Temperatur direkt und gradgenau beispielsweise über eine Smartphone-App programmiert werden. Elektronisch geregelte Thermostate erkennen eine stark abfallende Temperatur beim Lüften und reduzieren dann automatisch die Wärmezufuhr, manche benötigen dafür die Unterstützung über Fensterkontakte. Der Einsatz dieser programmierbaren Thermostate spart bis zu 10 Prozent Heizenergie im Vergleich zur manuellen Einstellung.

Thermostat richtig einstellen bei mechanischer Regelung

Ein Thermostat hat die Aufgabe, die Temperatur in einem Raum zu regeln. Er besteht aus einem Temperaturfühler und einem Ventil, das den Durchfluss von Heizwasser im Heizkörper verändert.

Bei einem mechanischen Thermostat erfolgt die Temperatureinstellung nach Zahlen von eins bis fünf. Je höher die Zahl, desto wärmer wird es im Raum. Wird beispielsweise „3“ eingestellt, bedeutet das eine Raumtemperatur von 20 Grad Celsius – diese Temperatur wird gehalten, solange bis die Einstellung geändert wird.

Die Zahlen auf dem Thermostatkopf entsprechen folgender Temperatur:

  • 0: geschlossen
  • Stern oder Schneeflocke: Frostschutz bei ca. 6 °C (Kellerräume)
  • 1: ca. 12 °C (Treppenhaus, Windfang)
  • 2: ca. 16 °C (Nachtabsenkung, Schlafzimmer)
  • 3: ca. 20 °C (Wohnräume und Arbeitszimmer)
  • 4: ca. 24 °C (Badezimmer)
  • 5: bis 28 °C (Maximale Temperatur)

Diese Zuordnung kann je nach Hersteller und Modell etwas variieren. Die genauen Werte können der Bedienungsanleitung entnommen werden.

Die Nachtabsenkung muss nicht manuell eingestellt werden, das erfolgt normalerweise zentral über die Heizungsanlage. Mieter fragen am besten ihren Vermieter oder die Hausverwaltung, welche Regelungen gelten.

„Thermostat und Heizkörper dürfen nicht von Gardinen verdeckt oder mit Möbeln zugestellt werden. Sonst kann sich Wärme stauen, der Temperaturfühler erkennt zu hohe und damit falsche Werte, der Raum bleibt aber kalt und der Nutzer korrigiert nach ‚oben‘!“, erklärt Dr. Jan Witt, „Am besten gleich zu Beginn der Heizperiode die Heizkörper freiräumen, dann kann die warme Luft besser im Raum zirkulieren und die Strahlungswärme wird optimal genutzt“. „Beim Lüften müssen zwingend die Thermostate heruntergedreht werden,“ rät der Experte weiter, „auch eine dauerhafte Kippstellung der Fenster bewirkt extreme Wärmeverluste, weil der Thermostat nicht mehr versucht, den Raum, sondern die Außenumgebung auf die eingestellte Zimmertemperatur aufzuheizen.“

Quelle Text: HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V., www.hea.de (Externer Link)


Inhalte und Voll­stän­dig­keit

Die Inhalte dieses Beitrags wurden von unserer Redaktion nach besten Wissen und mit großer Sorgfalt geprüft. Für Vollständigkeit, Fehler redaktioneller und technischer Art, Auslassungen usw. sowie die Richtigkeit der Eintragungen kann keine Haftung übernommen werden. Insbesondere kann keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit von Informationen übernommen werden, die über weiterführende Links erreicht werden.

 

Thermostatventil - Hydraulischer Abgleich

Stahl-Emaille im Bad – Wohlfühloase statt Plastikmüll

Mit dem kreislauffähigen Werkstoff Stahl-Emaille setzt KaIdewei ein klares Zeichen gegen Plastikmüll.
Mit dem kreislauffähigen Werkstoff Stahl-Emaille setzt Kaldewei ein klares Zeichen gegen Plastikmüll. Denn dieser entsteht in hohem Maße auch beim Neubau von Bädern – vor allem durch die Verwendung von Acryl in Badewannen, Duschen und Waschtischen. Darauf lässt sich jedoch ganz einfach verzichten, denn es gibt nachhaltige Alternativen. Foto: Kaldewei/akz-o

(akz-o) Plastik im Bad? Da denken Sie jetzt an ausgequetschte Zahnpastatuben oder leere Shampoo-Flaschen. Über zwei Milliarden davon produzieren alleine die Deutschen pro Jahr. Aber da ist noch einiges mehr, das die meisten Bauherren nicht auf der Rechnung haben, nämlich ein hoher Anteil an verbautem Plastik. Schätzungen zufolge sind allein 2019 rund 600.000 Bade- und Duschwannen aus Acryl in Neubauten, bei Modernisierungen und als reine Ersatzbeschaffung im Wohnbau eingesetzt worden. Das sind etwa 12.000 Tonnen Plastik – oder das Gewicht von cirka 600 Millionen Plastiktüten.

Doch Plastik muss nicht sein – erst recht nicht im Bad. Eine besonders nachhaltige Alternative zu Acryl & Co ist neben Glas, Holz oder Naturstein auch Stahl-Emaille. Dieser nachhaltige Werkstoff überzeugt durch eine umweltfreundliche Herstellung sowie durch seine hundertprozentige Recycling- und Kreislauffähigkeit. Kaldewei setzt in seinem Sortiment aus Waschtischen, Badewannen und Duschflächen deshalb ganz bewusst auf Stahl-Emaille. Die einzigartige Verbindung von Stahl und Glas wird aus natürlichen Rohstoffen gefertigt und kann später wieder vollständig dem Wertstoffkreislauf zugeführt werden. So werden wertvolle Ressourcen geschont und wird die Umwelt geschützt – vor allem aber entsteht kein Plastikmüll.

Bei Kaldewei unterstreicht eine 30-jährige Werksgarantie zusätzlich die hohe Wertbeständigkeit des Werkstoffs Stahl-Emaille. Damit nimmt der Sanitär-Spezialist eine Vorreiterrolle im Bereich nachhaltiger Badausstattung ein. Und am Ende landet auch kein Acryl in Form von Badewannen oder Duschen auf der Deponie und muss somit nicht aufwendig entsorgt werden.

Stahl-Emaille Produkte von KaIdewei
Foto: Kaldewei/akz-o
Stahl-Emaille Produkte von KaIdewei
Foto: Kaldewei/akz-o
Stahl-Emaille Produkte von KaIdewei
Foto: Kaldewei/akz-o
Mit dem kreislauffähigen Werkstoff Stahl-Emaille setzt KaIdewei ein klares Zeichen gegen Plastikmüll.

Moderne Produktlösungen bieten Schutz vor Keimen in Bad und Küche

Wenn die Hände voller Nudelteig sind, ist eine Armatur praktisch, die sich per Ellenbogen bedienen lässt.

Wenn die Hände voller Nudelteig sind, ist eine Armatur praktisch, die sich per Ellenbogen bedienen lässt.
Foto: djd/Grohe AG

Hygiene im Haushalt

(djd). Gründliches Händewaschen ist eines der wichtigsten Elemente der Infektionsprävention. Das Risiko von Kreuzkontamination sinkt dadurch erheblich. Wer sich die Hände wäscht, fasst einen herkömmlichen Wasserhahn allerdings zuerst mit verschmutzten Fingern an – und hinterlässt dabei möglicherweise auf der Haut befindliche Bakterien und Viren. Berührungslose Armaturen von Grohe, die mit einem Sensor gesteuert werden, können Händewaschen hingegen hygienischer machen. Das gilt besonders für Mehrpersonenhaushalte.

Waschen ohne Anfassen

Das Badezimmer wird gerade in Familien stark beansprucht. Hat Papa eine Erkältung oder kommt der Freund des Kindergartenkindes zum Spielen, helfen Armaturen wie Eurocube E besonders bei einer hygienischen Haushaltsführung. Die Steuerung erfolgt über einen Infrarotsensor. Dieser registriert, wenn sich die Hände der Armatur nähern und aktiviert automatisch den Wasserfluss. Registriert er keine Bewegung mehr, versiegt der Wasserstrahl nach einer gewissen Nachlaufzeit von selbst.

Kontaktlose Badarmaturen mit Infrarotsensor gibt es in verschiedenen Designs, hier modern kubistisch.
Kontaktlose Badarmaturen mit Infrarotsensor gibt es in verschiedenen Designs, hier modern kubistisch.
Foto: djd/Grohe AG

Kontaktlose WC-Spülung und mehr

Neben infrarot gesteuerten Armaturen gibt es für das Badezimmer auch weitere berührungslose Produkte zur Verbesserung der Hygiene. Einen Überblick über verschiedene Produktlösungen erlaubt www.grohe.de. Kontaktlose Betätigungsplatten für das WC etwa ermöglichen eine besonders hygienische Lösung für den Toilettengang, da kein Kontakt zur Steuerung des Spülens erforderlich ist. Daneben bieten selbstreinigende Dusch-WCs eine breite Palette an intelligenten Funktionen wie antibakterielle Duscharme, das automatische Öffnen und Schließen des Deckels sowie eine spezielle hygienische Beschichtung.

Bei einem kontaktlosen WC muss man die Spülplatte nicht berühren, damit das Wasser fließt. Die Spülung wird über einen Sensor gesteuert.
Bei einem kontaktlosen WC muss man die Spülplatte nicht berühren, damit das Wasser fließt. Die Spülung wird über einen Sensor gesteuert.
Foto: djd/Grohe AG

Küchenhygiene ganz einfach

Auch die Küche ist ein sensibler Bereich, in dem Sauberkeit und Hygiene entscheidend sind. Armaturen wie die Zedra SmartControl lassen sich per Unterarm, Ellenbogen oder Handgelenk steuern. Das ist praktisch, wenn die Hände einmal voll oder schmutzig sind. In allen Fällen minimiert der Nutzer das Risiko der Verbreitung von Keimen und Kreuzkontaminationen.

Es muss nicht immer die Edelstahlausführung sein. Die intelligenten Armaturen kommen auch farbig daher. Foto: djd/Grohe AG
Es muss nicht immer die Edelstahlausführung sein. Die intelligenten Armaturen kommen auch farbig daher.
Foto: djd/Grohe AG
Wenn die Hände voller Nudelteig sind, ist eine Armatur praktisch, die sich per Ellenbogen bedienen lässt.

Altersgerecht Wohnen

Der Staat beteiligt sich an den Kosten

txn. Möglichst lange zu Hause wohnen, auch wenn durch Alter oder Krankheit die Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist – das Badezimmer nimmt hier eine zentrale Rolle ein, denn ohne Körperpflege geht es nicht.
Dabei kommt es oft auf die Details an: Handgriffe am Waschbecken, genug Platz zum Rangieren mit einem Rollstuhl, eine bodenebene Dusche mit ausklappbarem Sitz und der Boden muss besonders rutschfest sein.
Viele Ausstattungen wie berührungslose Armaturen oder ein höhenverstellbares WC sind auch für junge Familien empfehlenswert. Kein Wunder, dass immer mehr Experten bei der Planung von Bädern empfehlen, an eine altersgerechte barrierefreie Ausstattung zu denken. Sinnvoll ist es auch, wenn sich die Wellnessoase im Eigenheim später bei Bedarf ohne großen Aufwand zum Pflegebad ausbauen lässt.
Das weiß auch der Gesetzgeber und unterstützt deswegen finanziell: die KfW-Bank gibt über das Programm „Barrierereduzierung Nr. 455 B“ einen Investitionszuschuss auf die förderfähigen Baukosten.
Alternativ kann über das Programm 159 (Altersgerecht umbauen) auch ein zinsvergünstigtes Darlehen in Anspruch genommen werden. In beiden Fällen ist Voraussetzung, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb ausgeführt werden.

Gerne sind wir Ihnen hierbei behilflich, sprechen Sie uns gerne an.

Weiterführende Links:
KfW Programm Barrrierereduzierung Nr. 455 B
Programm 159 (Altersgerecht umbauen)

Ein Waschtisch mit integrierten Griffen

Energie und bares Geld sparen

Durch Wärmerückgewinnung lässt sich die Energie aber auffangen und erneut nutzen.

Beim Duschen fließt das warme Wasser normalerweise einfach in die Kanalisation. Durch Wärmerückgewinnung lässt sich die Energie aber auffangen und erneut nutzen.
Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut


Clevere Energietechniken unter Einsatz von Kupfer können Heizkosten senken

(djd). Hohe Heiz- und Energiekosten sind kein Schicksal. Im Rahmen energetischer Sanierungen haben Hausbesitzer eine Vielzahl von Möglichkeiten, ihr Eigenheim klimaschonender und kostensparender auszustatten. Nicht nur die Heizungstechnik und die Wärmedämmung spielen dabei eine Rolle. Auch bei Wärmetransport und -verteilung, Wärmenutzung und Zusatzheizung gibt es nutzbare Potenziale.

Flächenheizung: Angenehmes Raumklima mit niedrigen Temperaturen

Foto einer Flächenheizung
Flächenheizungen aus Kupferrohren geben die Wärme des Heizsystems verlustarm an den Raum ab.
Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut/KME

Im Neubau sind Flächenheizungen fast Standard, im Rahmen einer Modernisierung lassen sie sich auch im Altbau einsetzen. Moderne Lösungen erlauben auch in früher problematischen Wohnumgebungen einen nachträglichen Einbau einer modernen, energieeffizienten Flächenheizung in bestehende Gebäude. Der geringe Durchmesser des hier verwendbaren Kupferrohres benötigt keine zusätzliche Aufbauhöhe, Treppenaufgänge oder bodengleiche Fenster werden nicht beeinträchtigt. Zur Aufnahme der Rohrleitungen werden Kanäle in den vorhandenen Estrich gefräst. Neben der Fußbodenheizung bieten sich Wand-Flächenheizungen an. Kupferrohre eignen sich gut für die Verlegung von Flächenheizungen, da das rote Metall ein exzellenter Wärmeleiter ist und die Heizenergie verlustarm an Wand oder Boden abgibt. Unter www.kupferinstitut.de gibt es viele weitere Informationen zum Kupfereinsatz in Gebäuden. Da Flächenheizungen mit niedrigeren Vorlauftemperaturen betrieben werden als Heizkörper, sind sie ein guter „Partner“ für erneuerbare Heiztechniken wie die Wärmepumpe.

Solarthermie: Zusatzheizung aus der Sonne

Solarthermische Anlagen können die bestehende Heizung entlasten und die Warmwasserbereitung übernehmen. Sie lassen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand in Bestandshäusern nachrüsten. Da Kupfer sehr hitzeresistent ist und nicht versprödet, ist es auch erste Wahl für die Leitungen von den Kollektoren ins Haus.

Wärmerückgewinnung: Energie im Haus halten

Neubauten mit hoher Luftdichtigkeit sind in der Regel mit Anlagen zur kontrollierten Wohnungslüftung ausgestattet, die eine gleichbleibend gute Luftqualität sichern. Um während der Heizperiode Energieverluste in der Abluft zu minimieren, wird ein Wärmetauscher eingesetzt. Er entzieht der abströmenden Luft die Wärme und überträgt sie auf die einströmende, kalte Zuluft. Mit Wärmetauscher aus Kupfer lassen sich sehr hohe Wirkungsgrade erzielen. Der gleiche Effekt lässt sich auch beim Abwasser zum Beispiel aus der Dusche nutzen. Statt das heiße Wasser ungenutzt in die Kanalisation ablaufen zu lassen, wird die Wärme zurückgewonnen und unmittelbar an den Zulauf der Duscharmatur übertragen. Das so vorgewärmte Kaltwasser senkt den Anteil des benötigten Heißwassers.

Entlüfungsvorrichtung aus Kupfer
Anlagen zur Entlüftung von Wohnräumen können durch Wärmerückgewinnung Energieverluste deutlich senken.
Foto: djd/DKI
Verlegung einer Fußbodenheizung
Im energieeffizienten Neubau sind Fußbodenheizungen heute fast Standard.
Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut/KME

Quelle Text und Fotos: djd

Durch Wärmerückgewinnung lässt sich die Energie aber auffangen und erneut nutzen.

Sicherheit für unser wertvollstes Lebensmittel Hygienewerkstoff

Eine korrekt ausgeführte und hochwertige Installation im Haus sichert langfristig die Trinkwasserqualität.

Die Qualität des wertvollen Lebensmittels Trinkwasser wird durch strenge Verordnungen geschützt.
Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut/shutterstock

Kupfer: Gute Entscheidung fürs Trinkwasser

(djd). Wer ein neues Haus bauen oder einen Altbau umfassend sanieren lässt, macht sich oft wenig Gedanken über das neue Trinkwassersystem. Planung und Einbau der Installation für unser wertvollstes Lebensmittel werden dem SHK-Fachbetrieb überlassen, der die hohen Ansprüche der Trinkwasserverordnung erfüllen muss. Zumindest bei der Materialauswahl kann sich der Bauherr oder Modernisierer aber einmischen. Bei der Wahl des Werkstoffs fürs Trinkwassersystem gibt es verschiedene Aspekte zu berücksichtigen – zum Beispiel die Hygiene, die Langlebigkeit oder die Wartungsfreundlichkeit.

Kupferrohre
Kupferrohre bewähren sich seit Jahrzehnten in der Trinkwasserinstallation.
Foto: djd/Copper Alliance/Branka Tasevski – shutterstock

Selbstschutz gegen Korrosion

Kupfer gehört zu den traditionellen Rohrmaterialien für das Trinkwassersystem. Das rote Metall bewährt sich seit Jahrzehnten in der Hausinstallation – und überzeugt dabei mit seiner langen Lebensdauer und Zuverlässigkeit. Verantwortlich dafür ist unter anderem eine Oxidschicht, die sich binnen kurzer Zeit als natürlicher Korrosionsschutz an der Innenseite der Rohrleitungen bildet. Da das Metall hermetisch dicht ist, schützen Kupferrohre auch vor störenden äußeren Einflüssen wie schlechtem Geschmack oder Geruch. So bleibt eine gleichbleibend hohe Trinkwasserqualität gewährleistet. Aufgrund der hohen Hitzebeständigkeit bieten Kupferrohre zudem die Möglichkeit, im Falle eines Legionellenbefalls das System mit extrem hohen Temperaturen zu desinfizieren und so die Legionellen effektiv zu bekämpfen.
Unter www.mein-haus-kriegt-kupfer.de gibt es mehr Informationen zu den Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten in Gebäuden.

Standardprodukte, die sich mischen lassen

Kupferrohre sind Standardprodukte, die von vielen Herstellern in genormten Größen und Dimensionen zur Verfügung stehen. Für Erweiterungen bestehender Installationen oder für Renovierungsarbeiten können Kupferprodukte aus verschiedenen Quellen jederzeit zusammen verbaut werden. Zudem ist jeder Fachbetrieb in der Lage, Kupferrohre zu verarbeiten.

Wertstoff statt Abfall

Die leichte Wiederverwertbarkeit von Kupfer kommt den Ansprüchen umweltbewusster Hausbesitzer entgegen. Sie verkleinert den ökologischen Fußabdruck des Bauwerks, denn beim Rückbau landen die Kupferleitungen nicht auf der Deponie oder in der Müllverbrennung. Kupfer ist ein wertvoller Rohstoff, der sich zu 100 Prozent wiederverwerten und zu neuen Produkten verarbeiten lässt – und dadurch ein unerlässlicher Partner für nachhaltiges Bauen im Sinne des Green-Building-Gedankens ist.

Quelle Text: djd

Eine korrekt ausgeführte und hochwertige Installation im Haus sichert langfristig die Trinkwasserqualität.

Platz da – Ein Bad für viele

Ein Bad für die ganze Familie mit cleverer Raumaufteilung.

Ein Bad für die ganze Familie mit cleverer Raumaufteilung. Foto: Kermi GmbH/akz-o(akz-o) Groß und geräumig soll es sein – das Bad für die ganze Familie. Besonders wichtig ist eine clevere Raumaufteilung, damit das Bad möglichst zeitgleich von mehreren Personen benutzt werden kann, ohne sich in die Quere zu kommen. Zentrum des Familienbades ist die Duschkabine. Dank Kermi entsteht mit einer individuellen Gleittürvariante ein großzügiger Duschtraum, der, egal wo im Badezimmer platziert, Duschspaß für alle Mitbewohner garantiert.

Gerade am Morgen geht es oft hektisch zu im Badezimmer. Alle Familienmitglieder müssen sich fast zeitgleich fertig machen für die Arbeit, Schule oder den Kindergarten. Vom Duschen bis zum Zähneputzen – wichtig sind genügend Platz und eine kluge Anordnung im Bad. Aber auch konkrete Vorlieben und Bedürfnisse sollten bei der Badplanung berücksichtigt werden.

Individuelle Duschlösung
Individuelle Duschlösung: die Gleittür bodenfrei und die Seitenwand, die mit einem Glassegment zu einer Kabine in U-Form umgestaltet werden. Das sandgestrahlte Dekor sorgt für optimalen Sichtschutz hin zur Toilette. Foto: Kermi GmbH/akz-o

Der Hersteller bietet durch eine große Auswahl und den Sonderservice Kermi-Extra die Möglichkeit, die Duschkabine so zu individualisieren, dass alle Familienmitglieder damit zufrieden sind. Perfekt für Groß und Klein sind die „Nica“ Gleittür bodenfrei und eine Seitenwand, die mit einem Glassegment „Walk-in XB“ zu einer Kabine in U-Form umgestaltet werden. Dank integriertem Soft-Open und Soft-Close Mechanismus lässt sich die Tür ganz einfach von jedermann bedienen. Durch das reduzierte Design wirkt die geräumige Duschkabine trotzdem dezent und passt sich ideal in das Badezimmer ein. Das hochwertig sandgestrahlte Dekor Stripe 2 ermöglicht hin zur Toilette einen Sichtschutz und sorgt für mehr Intimsphäre. Damit es keine Stolperfallen im Badezimmer gibt, wurde auch der Duschplatz bodeneben mit dem „Lina“ Duschboard mittig gestaltet. Das Board und die Rinnenabdeckung wurden mit den Bodenfliesen des Badezimmers belegt. Dadurch fügt sich der Duschbereich nahtlos in das Familienbad ein. Dem Familiengetümmel sind keine Grenzen gesetzt.

Ohne Stolperfallen für Groß und Klein
Ohne Stolperfallen für Groß und Klein: der bodeneben begehbare Duschplatz LINE mittig von Kermi mit befliester Rinnenabdeckung. Foto: Kermi GmbH/akz-o

Fotos und Text: Kermi GmbH/akz-o

Ein Bad für die ganze Familie mit cleverer Raumaufteilung.